[AUSSTELLUNG] AFTER THE BEEP
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HEAD, Haute Ecole d‘art et de design de Genève (Geneva University of Art and Design)
15, Boulevard James Fazy
1201 Genève
Telefon +41 22 388 5100, Fax +41 22 388 5194
www.hesge.ch/head


Kaskadenkondensator - Projektraum für aktuelle Kunst und Performance
Warteck PP
Burgweg 7
4058 Basel
Telefon +41 61 693 38 37
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www.kasko.ch

[AUSSTELLUNG] AFTER THE BEEP
Vernissage: DONNERSTAG 6. DEZEMBER | 19:00 Uhr
Öffnungszeiten: Mi. - So. | 12:00 - 18:00
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Arbeiten von Beat Lippert, Sophia Bulliard, André Tavares und Fabienne Radi. Die Werke zweier Künstler, darunter Olivier Desvoignes, werden uns von der Galerie J (Raphael Juillard) zur Verfügung gestellt.
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Das Konzept der Ausstellung nimmt Bezug zu den multiplen Formen zeitgenössicher Kunst und will ihre
Themen, die sich in konstanter Veränderung befinden, hinterfragen. Gezeigt wird eine Auswahl
von Arbeiten Genfer Absolventen der „Haute Ecole d‘Art et de Design de Genève“ (HEAD).

Im Dock18 werden Arbeiten von Beat Lippert, Sophia Bulliard, André Tavares und Fabienne Radi. Die Werke zweier Künstler, darunter Olivier Desvoignes, werden uns von der Galerie J (Raphael Juillard) zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung wird kuratiert von Damian Jurt und Izet Sheshivari. Sie erarbeiten und leiten kuratorische Konzepte.

 

Der zweite Raum, das Kasko in Basel, zeigt eine Reproduktion der Ausstellung in Zürich. Das heisst, in Basel werden Projektionsflächen zu sehen sein, die die Ausstellung (die Werke in ihrer räumlichen Anordnung) des Dock 18 zeigen. Die Ausstellung von Zürich wird also gleichzeitig in Basel zu sehen sein, einfach in digitaler Reproduktion.

Ueber Jahrhunderte hat die Kunst die Einzigartigkeit als Maxime für sich beansprucht. Doch spätestens seit der technischen Reproduzierbarkeit von Kunstwerken1 ist der Diskurs um das Verschwinden des Orginals allgegenwärtig. Diese Debatte ist durch die Digitalisierung und deren massenhaften Verbreitung durch das Internet verschärft worden. Die digitale Kunst, da sie aus einer beliebig austauschbaren und editierbaren Datenmenge, lässt die Flüchtigkeit
des Orginals noch drastischer erscheinen. Wir gehen von der Annahme aus, dass sich diese Tendenz weiterentwickeln wird und somit die Vergleichgültigung von Kunstwerken neue Fragestellungen aufwerfen wird.
Ist also die Kunst durch ihre Allgegenwärtigkeit vom Verwschwinden bedroht? Und was bedeutet das für die Künstler ?