Bei starkem Regen schaffen es an diesem Abend doch etwa 20 Menschen und 3 Astronauten ins Dock18. Anlässlich des Hardware Freedom day am 20.April (http://www.hfday.org) nehmen wir die Nacht zuvor als Anlass uns friedlich zu versammeln, während draussen vor der Tür jugendliche Massen vor der Kassa zur Party warten und sich durch die zu erwartende Soundverschmutzung durch das Dock18 gestört fühlen. Einige wenige verirren sich auch ins Dock18 und verfolgen dort das Geschehen, für das man schon einiges an Einfühlungsvermögen braucht, wenn man von aussen kommt. Wenn Sven Hürlimann erklärt, wie er einen Röhrenverstärker baut, Thomas Amberg ein Gerät zur Messung der Soundverschmutzung oder Marc Dusseiller Kafi/Schnaps zum Anlass nimmt BabyGnusbuino v2 vorzustellen und zum guten Schluss Glauser/Strotter.Inst Turntables und Instrumentarium misshandeln dann sind wir mitten im Dock18 und bringen es auf 98 dB (laut App von Thomas Amberg). Weiters zu Gast Jan Rothe, Oliver als Vertreter vom Fablab Zürich und Max Grüter, der 3 selbstgedruckte Astronauten vorstellt. Fazit: Ein unterhaltsamer Abend im kleinen Rahmen mit und für Techniker, Künstler und Musikern der Zukunft. Mainstream machen andere, dafür sind wir wiedermal einfach 5-10 Jahre voraus.

Im Anhang eine Skulptur von Max Grüter, die wir gerne am Areal der Roten Fabrik installieren würden. Ich finde man sollte sich überlegen einen Skulpturenpark rund um das Areal der Roten Fabrik anzulegen, mit sich erweiternden Exponaten.

Weiters find ich super mit dem Fablab eine Unterrichtseinheit zu entwickeln für ca. 3 Lektionen mit Schülerinnen (aber auch für private Einsteiger): 1. 3D Modell entwickeln (Google Sketchup) 2. Für den Druck vorbereiten 3. Drucken im Fablab um so den Workflow vermitteln zu können.

Daniel Boos stellt noch 2 Files zur Verfügung für den Public Domain Jam.

Medienkulturgespräch mit Dr. Peter Troxler

Bilder der Nacht

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